Wenn ich in der Lage bin, mich selbst zu beschreiben, sage ich normalerweise: "Ich bin ein normaler Typ". Dann lass sich fast immer die Frage stellen: Was ist für mich "normal"? Unter "normal" verstehe ich, dass ich leider keine übermenschlichen Fähigkeiten besitze, wie zum Beispiel fliegen, Feuer spucken oder die Gedanken anderer Menschen lesen (wenngleich letztere sehr praktisch für meinen Beruf wäre).
Zum Lehramtsstudium bin ich aus Berufung gekommen. Was anfänglich als eine Sport-Vorliebe begonnen hat, hat sich zu einer Liebe für die allgemeine Bildung entwickelt. Ich bin davon total überzeugt, wie wichtig Bildung für unsere Gesellschaft ist. Wenn wir was verändern möchten, müssen wir schon in den Schulen beginnen. Deswegen verstehe ich einen Sportunterricht nicht nur als eine Gelegenheit, um Sport zu treiben, sondern auch eine Gelegenheit, um zu denken, um zu lernen und um Grenzen und Vorurteile abzuschaffen.
Sport unterrichten hat mich durch seine Vielfalt und seine Anpassung an die verschiedenen Bedürfnissen der Schüler in den Bann gezogen. Der Schulhof bietet sich als einen idealen Ort, in dem durch den Sport die Integration und das Zusammenleben der verschiedener Standpunkte stattfinden werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich ein Typ ohne übermenschliche Fähigkeiten und mit einer Bildung- und Sport-Liebe bin, der davon überzeugt ist, die Integration auf dem Schulhof zu schaffen.
Ach ja, ich habe vielleicht eine fast übermenschliche Fähigkeit, die Ausdauer, die ich erst während meines ersten Jahres in Wien gefunden habe. Nach einem ganz schönen schweren ersten Jahr in Wien musste ich entscheiden, ob ich Wien (und Österreich) noch eine Chance gäbe oder sollte ich einfach zurückkehren. Damals habe ich mich entschieden, noch ein Jahr in Wien zu bleiben, bis ich diese Stadt (und dieser Land) liebe, und so könnte ich ruhig mit einer schönen Erinnerung von meiner Zeit in Österreich zurückkehren. Ich bin schon mehr als 5 Jahre in diesem schönen Land, also ich glaube, ich erreichte meinen Zweck.
Liebe Grüße!
Antonio Sánchez Heredia
Zum Lehramtsstudium bin ich aus Berufung gekommen. Was anfänglich als eine Sport-Vorliebe begonnen hat, hat sich zu einer Liebe für die allgemeine Bildung entwickelt. Ich bin davon total überzeugt, wie wichtig Bildung für unsere Gesellschaft ist. Wenn wir was verändern möchten, müssen wir schon in den Schulen beginnen. Deswegen verstehe ich einen Sportunterricht nicht nur als eine Gelegenheit, um Sport zu treiben, sondern auch eine Gelegenheit, um zu denken, um zu lernen und um Grenzen und Vorurteile abzuschaffen.
Sport unterrichten hat mich durch seine Vielfalt und seine Anpassung an die verschiedenen Bedürfnissen der Schüler in den Bann gezogen. Der Schulhof bietet sich als einen idealen Ort, in dem durch den Sport die Integration und das Zusammenleben der verschiedener Standpunkte stattfinden werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich ein Typ ohne übermenschliche Fähigkeiten und mit einer Bildung- und Sport-Liebe bin, der davon überzeugt ist, die Integration auf dem Schulhof zu schaffen.
Ach ja, ich habe vielleicht eine fast übermenschliche Fähigkeit, die Ausdauer, die ich erst während meines ersten Jahres in Wien gefunden habe. Nach einem ganz schönen schweren ersten Jahr in Wien musste ich entscheiden, ob ich Wien (und Österreich) noch eine Chance gäbe oder sollte ich einfach zurückkehren. Damals habe ich mich entschieden, noch ein Jahr in Wien zu bleiben, bis ich diese Stadt (und dieser Land) liebe, und so könnte ich ruhig mit einer schönen Erinnerung von meiner Zeit in Österreich zurückkehren. Ich bin schon mehr als 5 Jahre in diesem schönen Land, also ich glaube, ich erreichte meinen Zweck.
Liebe Grüße!
Antonio Sánchez Heredia
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